AUREDNIK. Wir tun was.

Öko-Tipps

nachhaltigkeit

Wir bei AUREDNIK machten uns viele Gedanken um die Umwelt. Wir haben ja nur diese eine Erde. Und die ist heute schon ganz schön zugemüllt. Mit folgenden Punkten, Tipps und Anregungen versuchen wir, der Umwelt zu helfen:

Vermeidung von Plastikmüll

Viele Lebensmittel stehen in Plastikverpackungen in den Regalen. Praktisch. Aber nicht gut für die Umwelt. Und es gibt Alternativen. Salat mit Plastik umwickelt? Appetitlicher und schicker ist ein frischer Salatkopf. Plastikkäse? Der Gang zur Käsetheke gibt dem Ganzen mehr Stil. Joghurt im Plastikbecher? Warum nicht auf Glas umsteigen? Getränke in der Plastikflasche? Auch hier ist Glas die Alternative. Müsli in der Plastikverpackung? Geht auch im Karton. Es gibt unzählige Beispiele!

Plastiktüten beim Einkauf

In 2017 wurden alleine in Deutschland 2,4 Milliarden Plastiktüten in Umlauf gebracht. Das waren zwar 1,3 Millionen weniger als in 2016, ist dennoch aber viel zu viel! Mit etwas Köpfchen kann man seinen Einkauf auch ohne Plastiktüten nach Hause bringen.

Unverpackt-Läden

Immer mehr Läden bieten Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs unverpackt an. So kann man z. B. Duschgel in sein eigenes Behältnis abfüllen lassen und dieses dann immer wieder verwenden. Spart Verpackung!

Mikroplastik in Kosmetika

In vielen Kosmetika befindet sich Mikroplastik als Füllmittel. Ob in Duschgels, Shampoos, Lotionen oder Lippenstiften – Mikroplastik wird nicht nur als Peeling zum Glätten und Reinigen der Haut eingesetzt. Auch als Füllmittel und Bindemittel wird es verwendet. Dumm nur, dass diese Partikel dann in den Wasserkreislauf gelangen und in keiner Kläranlage herausgefiltert werden können. Mikroplastik gelangt so in die Umwelt und landet am Ende auch im Meer.

Kleidung

Kleidung entlässt bei jedem Waschgang zahllose Fasern in den Wasserkreislauf. So verliert Fleecekleidung bei jedem Waschgang rund 2.000 winzige Kunststofffasern. Diese sind so klein, dass sie kaum herausgefiltert werden können und landen am Schluss im Meer. Nicht gut. Stoffe aus Baumwolle, Leinen, Seide oder Wolle tun das zwar auch, die Fasern bauen sich jedoch rückstandslos ab.

Druckmanagement

Erst denken, dann drucken! Ein erheblicher Anteil des weltweiten Druckaufkommens resultiert aus Fehldrucken! Wem ist es nicht schon mal passiert? – man möchte nur einen Teil eines Dokuments ausdrucken, schickt den Druckauftrag aber vorschnell raus. Und schon ist es passiert, statt einer Seite spuckt der Drucker eine ganze Menge aus.

Unsere Tipps:
  • Möglichst beidseitig drucken, das spart ca. 50 % an Papier
  • Wir stellen uns generell die Frage, MUSS das jetzt wirklich ausgedruckt werden, oder reicht die Bildschirmansicht?
  • Den Druckauftrag vorher in der Seitenansicht betrachten! – kommt auch das raus, was ich will und brauche?
  • Einseitige Fehldrucke als Schmierzettel wiederverwenden.

Eine nützliche App

Die App "CodeCheck" ist ein cleverer Begleiter beim Einkauf. Sie erkennt anhand des Barcodes, ob Mikroplastik in den Produkten enthalten ist!
Mehr Infos unter www.codecheck.info


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